Traurednerin         Petra Wolge  
 
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 Was sind freie Taufen?

Zunächst mal vorne weg: nicht alle Familien haben das Bedürfnis nach solch einer Feier. Und das ist absolut okay. Es ist ein Angebot, kein muss!

Taufen kennen wir vor allem aus dem christlichen Kontext. Das Kind wird durch die Taufe in die christliche Gemeinde aufgenommen. Aber das Bedürfnis, ein Baby zu feiern, ist nicht auf das Christentum beschränkt. Schon bei den antiken Griechen wurde ein Kind von dem Vater dreimal um das Herdfeuer getragen und ihm 3 Tage später sein Namen gegeben. Die Familie hat dies sicher auch als Anlass für ein kleines Fest genommen.


Die Geburt eines Kindes zu feiern ist also etwas zutiefst Menschliches. Dabei kann bei einer freie Taufe der Fokus unterschiedlich liegen:

  •  Als Willkommensfest für das neue Familienmitglied
  • Als Namensfeier, bei der Name des Babys offiziell genannt wird
  • Die Ernennung der Paten, die eine besondere Stellung für das Kind einnehmen
  • Manche Eltern haben das Bedürfnis, ihr Kind dem Schutz und dem Segen einer übergeordneten wie auch immer gearteten geistigen, helfenden Macht anzuvertrauen.
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Auch wenn ich hier hauptsächlich von Babys rede, können auch größere Kinder ein solches Fest bekommen. Und sie machen gerne aktiv mit.

 
 
 
 
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